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PVfix24

Energiemanagement

Die Anlage produziert. Das Energiemanagement holt das Geld raus.

Selbst verbrauchen statt für ~8 ct einspeisen: Ein gutes Energiemanagement-System lenkt jede Kilowattstunde dorthin, wo sie am meisten wert ist – in den Haushalt, den Speicher oder ins E-Auto. Bei PVfix24 ist es Teil des Systems, kein teures Extra.

Die vier Bausteine

GoodWe SEMS+ (App & Plattform)

Die Zentrale: Wechselrichter, Speicher und Wallbox in einer Oberfläche – Live-Daten alle 10 Sekunden, Push-Meldungen bei Störungen, KI-gesteuerte Lade-/Entladeplanung. Bei jedem PVfix24-Paket ohne Aufpreis und ohne Abo dabei.

SEMS+ im Detail →

Smart Meter GMK330

Das Messgerät am Netzanschlusspunkt: erfasst Bezug und Einspeisung in Echtzeit. Ohne ihn kein Überschussladen, keine Nulleinspeisung, keine Tarifoptimierung – das 100-Euro-Teil, das das System erst intelligent macht.

Zum Smart Meter →

PV-Überschussladen (Wallbox)

Das E-Auto lädt bevorzugt mit dem Strom, der sonst für ~8 ct eingespeist würde, statt später für 35+ ct aus dem Netz zu laden. SEMS+ regelt die Ladeleistung dynamisch nach der aktuellen Erzeugung.

GoodWe Wallboxen →

Dynamische Stromtarife & Nulleinspeisung

Mit dynamischem Tarif lädt der Speicher, wenn Strom an der Börse günstig ist, und entlädt in teuren Stunden. Und wo keine Einspeisung gewünscht ist, regelt das System sauber auf null – alles über dieselbe Plattform.

Passende Speicher →

Häufige Fragen zum Energiemanagement

Was ist ein Energiemanagement-System (EMS)?

Ein EMS koordiniert die Energieflüsse im Haus: Es entscheidet laufend, ob PV-Strom direkt verbraucht, gespeichert, ins Auto geladen oder eingespeist wird – mit dem Ziel, möglichst wenig teuren Netzstrom zu kaufen. Bei PVfix24 übernimmt das GoodWe SEMS+ zusammen mit dem Smart Meter GMK330.

Brauche ich für das Energiemanagement zusätzliche Hardware?

In der Regel nur den Smart Meter GMK330 am Netzanschlusspunkt. Wechselrichter, Speicher und Wallbox aus unserem Sortiment bringen die SEMS+-Anbindung bereits mit – ein Vorteil des Ein-Marken-Systems.

Funktioniert das auch mit einem dynamischen Stromtarif (z. B. Tibber)?

Ja – genau dafür ist die KI-Optimierung gedacht: Sie plant Laden und Entladen des Speichers nach den stündlichen Börsenpreisen und Ihren Verbrauchsgewohnheiten. Je größer die Preisspreizung, desto größer der Effekt.

Was bringt Energiemanagement finanziell?

Es erhöht den Eigenverbrauchsanteil – und jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom für 30–40 ct statt ~8 ct Einspeisevergütung zu bringen. Überschussladen fürs E-Auto und Tarifoptimierung holen je nach Fahrprofil und Tarif spürbar mehr heraus als ein „dummes" System.

Lohnt sich das bei Ihnen?

Rechnen Sie Eigenverbrauch, Autarkie und Amortisation mit echten Paketpreisen durch.

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