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PVfix24

Über uns / FAQ

Häufige Fragen (FAQ)

Alles Wichtige zu unseren PV-Materialpaketen, zur Selbstmontage, zu Anmeldung & Einspeisevergütung sowie zu Technik und Wirtschaftlichkeit. Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns oder ruf an: 0711 252 556 01.

Pakete, Preise & Kauf

Was ist in den PV-Paketen enthalten?

Unsere Materialpakete enthalten Module, einen Hybrid-Wechselrichter und das DC-Kleinmaterial (Solarkabel, MC4-Stecker, Erdungskabel). Speicher, Wallbox und Unterkonstruktion wählst du im Konfigurator dazu. Auf jeder Paketseite findest du eine klare Liste „Im Paket enthalten" und „Nicht enthalten".

Zu den Paketen →

Ist eine Dachmontage enthalten?

In den Standard-Paketen nicht – das sind bewusst günstige Materialpakete zum Selbstmontieren; unser Ratgeber und die Anleitungen helfen dir dabei. Du möchtest die Montage von uns? Über ein individuelles Angebot bieten wir DC-Montage und AC-/Elektroinstallation an.

Individuelles Angebot anfragen →

Wie funktioniert die Klarna-Ratenzahlung?

Im Checkout kannst du über unseren Zahlungsdienstleister mit Klarna bezahlen. Ob und zu welchen Konditionen Klarna eine Ratenzahlung anbietet, wird im Checkout individuell durch Klarna geprüft – PVfix24 kann keine Annahme garantieren.

Was kostet die Lieferung?

Die Abholung ab Lager Welzheim ist kostenfrei. Lieferung kostet 149 € plus 49 € Verpackung – beides siehst du transparent im Warenkorb, bevor du bestellst.

Kann ich die Ware in Welzheim abholen?

Ja, kostenfrei: Direkt nach der Bestellung wählst du deinen 10-Minuten-Slot (Mo–Fr 8–17 Uhr) – ohne erneute Dateneingabe. Zum Termin Bestellnummer mitbringen, wir laden gemeinsam auf. Auch Paletten – Anhänger genügt.

Unterstützt PVfix24 bei der Auswahl des passenden Pakets?

Ja – mit der kostenlosen PV-Planung: Du beantwortest wenige Fragen zu Dach, Verbrauch und Plänen und bekommst sofort eine unverbindliche Paketempfehlung mit transparentem Preis. Oder du rufst uns einfach an.

Kostenlose PV-Planung starten →

Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

Kreditkarte, SEPA und Klarna (über Stripe), PayPal, Vorkasse per Überweisung sowie Barzahlung bei Abholung bzw. Nachnahme bei Lieferung.

Ist die Ware wirklich ab Lager verfügbar?

Ja – was wir als „Ab Lager Welzheim" kennzeichnen, liegt in Welzheim. Wenn etwas bestellt werden muss, nennen wir ehrlich die Lieferzeit (z. B. „1–2 Wochen") statt eines Lieferversprechens, das wir nicht halten können.

Was passiert bei einer Reklamation?

Du bekommst von uns innerhalb von 48 Stunden eine verbindliche Antwort mit Lösungsweg – unabhängig davon, wie lange der Hersteller braucht. Das können wir leisten, weil wir ein bewusst schmales Sortiment führen.

Selbstmontage & Anschluss

Darf ich eine PV-Anlage selbst montieren?

Ja – genau dafür sind unsere Pakete gemacht. Die DC-Seite (Module, Unterkonstruktion, Verkabelung bis zum Wechselrichter) darfst du selbst montieren. Für den Netzanschluss brauchst du einen Elektrofachbetrieb; die abschließende Prüfung kannst du optional als Meisterabnahme bei uns buchen.

PV selbst montieren – so geht’s →

Wer darf den Wechselrichter anschließen?

Aufhängen und DC-seitig verkabeln darfst du den Wechselrichter selbst. Der Anschluss ans Hausnetz und alle Arbeiten am Zählerplatz sind aber Sache eines Elektrofachbetriebs, der beim Netzbetreiber in das Installateurverzeichnis eingetragen ist – das schreibt die Niederspannungsanschlussverordnung vor. Ohne diesen Fachanschluss gibt es keine Anmeldung und keine Einspeisevergütung.

Ratgeber: Wer darf anschließen? →

Ist eine Elektroinstallation enthalten?

Im Materialpaket nicht: Standardmäßig übernimmt ein Elektrofachbetrieb deiner Wahl den Netzanschluss, und optional prüft unser Elektro-Meisterbetrieb deine fertig vorbereitete Anlage im Rahmen der Meisterabnahme (480,00 €). Wenn du die Elektroinstallation von uns möchtest, nimm sie einfach in deine individuelle Anfrage auf.

Individuelles Angebot anfragen →

Was ist die Meisterabnahme und was kostet sie?

Unser Elektro-Meisterbetrieb prüft deine selbst montierte Anlage: erst digital anhand deiner Fotos (Vorprüfung), dann vor Ort inklusive Inbetriebsetzungsprüfung. Kosten: 480,00 € zzgl. Anfahrt 0,95 €/km ab Welzheim. So hast du die Sicherheit, dass deine Eigenmontage fachgerecht ans Netz geht.

Mehr zur Meisterabnahme →

Brauche ich ein Gerüst für die Dachmontage?

Für Arbeiten am geneigten Dach ist eine Absturzsicherung Pflicht – in der Praxis heißt das bei den meisten Wohnhäusern: Gerüst an der Traufseite. Gerüste mietest du am günstigsten regional; die Kosten hängen von Haushöhe und Standdauer ab. Miss die Traufseite aus oder schick uns Fotos, dann können wir dir eine Einschätzung geben.

Muss mein Zählerschrank erneuert werden?

Kommt auf den Bestand an: Der Zählerplatz muss den aktuellen technischen Anschlussbedingungen (TAB) deines Netzbetreibers entsprechen. Ältere Schränke brauchen oft eine Nachrüstung oder einen neuen Zählerplatz. Schick uns einfach Fotos von deinem geöffneten und geschlossenen Zählerschrank – wir schauen kostenlos drüber.

Ratgeber: Zählerschrank & TAB →

Brauche ich eine Baugenehmigung für die PV-Anlage?

Auf und an Wohngebäuden sind PV-Anlagen in den meisten Bundesländern genehmigungsfrei – auch in Baden-Württemberg. Ausnahmen gibt es z. B. bei denkmalgeschützten Gebäuden oder besonderen örtlichen Gestaltungssatzungen. Im Zweifel lohnt ein kurzer Anruf beim Bauamt, bevor du bestellst.

Anmeldung, Vergütung & Steuern

Muss ich meine PV-Anlage anmelden?

Ja, zweimal: Vor der Inbetriebnahme meldet dein Elektrofachbetrieb die Anlage beim Netzbetreiber an (Netzanschlussbegehren). Nach der Inbetriebnahme musst du sie innerhalb eines Monats selbst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eintragen – das ist kostenlos und online in ca. 20 Minuten erledigt. Ohne Eintrag riskierst du den Verlust der Einspeisevergütung und ein Bußgeld.

Anleitung: MaStR-Anmeldung →

Bekomme ich auch bei Selbstmontage die Einspeisevergütung?

Ja. Für die EEG-Vergütung ist nicht entscheidend, wer die Module montiert hat, sondern dass der Netzanschluss fachgerecht durch einen eingetragenen Elektrofachbetrieb erfolgt und die Anlage ordnungsgemäß angemeldet ist. Die Vergütung für Überschusseinspeisung liegt aktuell knapp unter 8 Cent pro kWh (bis 10 kWp) und sinkt halbjährlich leicht – der Satz bei Inbetriebnahme gilt dann 20 Jahre.

Brauche ich einen neuen Stromzähler?

Ja, du brauchst einen Zweirichtungszähler, der Bezug und Einspeisung getrennt misst. Den Wechsel übernimmt dein Messstellenbetreiber (in der Regel der Netzbetreiber) im Zuge der Anmeldung – du musst den Zähler nicht kaufen.

Warum 0 % Mehrwertsteuer?

Für die Lieferung von PV-Anlagen und Speichern an Betreiber gilt seit 2023 der Nullsteuersatz (§12 Abs. 3 UStG), wenn die Anlage auf oder in der Nähe eines Wohngebäudes installiert wird und maximal 30 kWp hat. Unsere Preise sind entsprechende Endpreise – im Checkout bestätigst du die Voraussetzungen.

Muss ich die Einnahmen aus der Einspeisung versteuern?

Für Anlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern sind die Einnahmen aus der Einspeisung einkommensteuerfrei (§3 Nr. 72 EStG) – eine Gewinnermittlung entfällt. Das ist keine Steuerberatung; bei Besonderheiten (Vermietung, Gewerbe, mehrere Anlagen) frag deine Steuerberatung.

Technik & Wirtschaftlichkeit

Wie groß sollte meine PV-Anlage sein?

Faustregel: In Deutschland liefert 1 kWp rund 1.000 kWh pro Jahr, und ein kWp braucht mit modernen Modulen etwa 4,5–5 m² Dachfläche. Wer Speicher, Wärmepumpe oder E-Auto plant, sollte das Dach eher vollmachen – der Mehrpreis pro kWp sinkt mit der Größe. Unsere kostenlose PV-Planung rechnet dir das für dein Dach konkret aus.

Kostenlose PV-Planung starten →

Lohnt sich ein Batteriespeicher?

Ohne Speicher nutzt ein typischer Haushalt rund 30 % seines Solarstroms selbst, mit passend dimensioniertem Speicher sind 60–80 % realistisch. Ob sich das rechnet, hängt von Verbrauch und Strompreis ab. Unser GoodWe-Speicher ist modular – du kannst klein anfangen und später erweitern. Wenn ein kleinerer Speicher wirtschaftlicher ist, sagen wir dir das ehrlich.

Wirtschaftlichkeit berechnen →

Wie viel bringt eine PV-Anlage im Winter?

Deutlich weniger als im Sommer: In den Monaten November bis Februar entsteht nur ein kleiner Teil des Jahresertrags. Für die Wirtschaftlichkeit zählt aber der Jahresertrag – die Anlage wird über sonnige Monate dimensioniert, nicht über den Dezember. Ein Speicher hilft vor allem in der Übergangszeit, im Hochwinter kann er nicht zaubern.

Wie lange hält eine PV-Anlage?

Module halten typischerweise 25–30 Jahre und mehr; die Hersteller geben meist 25–30 Jahre Leistungsgarantie. Wechselrichter sind das Bauteil mit der kürzeren Lebensdauer (oft 10–15 Jahre) und werden bei Bedarf getauscht. Die Anlage amortisiert sich in der Regel deutlich früher.

Muss ich meine PV-Anlage versichern?

Pflicht ist es nicht, aber sinnvoll: In den meisten Fällen lässt sich die Anlage einfach in die bestehende Wohngebäudeversicherung einschließen (Sturm, Hagel, Blitz, oft auch Ertragsausfall). Wichtig: Melde die Anlage deiner Versicherung – sonst riskierst du im Schadensfall Lücken.

Reicht nicht auch ein Balkonkraftwerk?

Ein Steckersolargerät (bis 800 W Einspeisung) ist super für Mietwohnungen – es deckt aber nur einen kleinen Teil des Verbrauchs. Wer ein eigenes Dach hat, fährt mit einer richtigen Anlage fast immer wirtschaftlicher: mehr Ertrag pro investiertem Euro, Einspeisevergütung und die Option auf Speicher und Wallbox.

Frage nicht dabei?

Wir antworten schnell und ehrlich – auch wenn die Antwort mal „lohnt sich bei dir nicht" heißt.

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